ProDa#2 – Studie zum Produktdatenmanagement in Industrie und Handel

Erfahrungswerte zur Digitalisierung im Produktdatenmanagement

Effizient verschlankte Prozesse in Kombination mit einer intelligenten Datenorganisation sind ein unverzichtbares Werkzeug im Produktdatenmanagement. Welche Nutzenpotentiale und skalierbaren Verbesserungen dabei ein PIM-System bringt, zeigt die ProDa#2-Studie auf. Die Hochschule Aalen hat in Zusammenarbeit mit dem Systemarchitekt und Systemintegrator SDZeCOM insgesamt 101 Unternehmen befragt und spannende Erfahrungswerte erhalten.

Nutzen und Wirken von PIM-Systemen

Die befragten Unternehmen unterscheiden sich charakteristisch sowohl in Branche, Unternehmensgröße als auch in erwirtschaftetem Umsatz. Mit unterschiedlich langem Einsatz eines PIM-Systems, geben die Unternehmen Einblick in den Arbeitsalltag mit PIM. Betrachtet wird zudem der Einfluss auf das Geschäftsmodell und die Einschätzung zu Kosten und Ressourcen. Darüber hinaus wurden die Teilnehmer zum Thema Datenoptimierung und Prozessverbesserungen befragt.

Entwicklungschancen durch Digitalisierung

Die Studie bildet die Grundlage für zukünftige Unternehmensentscheidungen und zeigt Entwicklungschancen auf. Mit der Prozessautomatisierung kann die Unternehmensstrategie  innovativ und flexibel angepasst werden und schafft somit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Welche Effekte im längeren Nutzungsverlauf entstehen und welche Kernaussagen die Studie trifft, gibt es unter: www.sdzecom.de/proda-2-studie/ zu finden.

 

 


Sind Ihre Produktdaten fit für die digitale Transformation?

Studie gibt Ein- und Ausblick – über 400 Unternehmen haben teilgenommen.


Neue Studie zum Thema Produktdatenmanagement erschienen

Mit insgesamt 427 befragten Unternehmen aus Handel und Industrie gehört die ProDa 2017 zu den größten Studien zum Thema Produktdaten.